01.11.2013, 10:28
01.11.2013, 11:38
01.11.2013, 14:07
01.11.2013, 15:14
Kissyline hat geschrieben: Sie war allerdings immer leichtfuttrig, und da sie diesen Sommer nur auf der Wiese stand, gelinde gesagt gut im Futter.
Cushing/ACTH-test habe ich machen lassen, weil der Fellwechsel immer schleppender lief, sie viel pinkelte und diese Fettpolster über den Augen bekam.
Diese Veränderungen die du beschreibst sind unter anderem der Insulinresistenz zuzuordnen die dem menschlichen TYP 2 Diabetes entspricht. Der daraus resultierende zu hohe Insulinwert ist dann ursächlich für den Reheschub. Das dies im September geschah liegt wiederum im jahreszeitl. ACTH-Hoch begründet das im September seine Spitze erreicht. Da kamen also zwei Komponenten zusammen die den Stoffwechsel eskalieren liessen.
Im September wurde also der ein ACTH-Test gemacht. Während ich auf das Ergebnis wartete, kam, wie gesagt, der Reheschub. Da war aber auch "höchstes Rehe-Wetter" sozusagen, mit Sonne und Nachtfrost. Dann kam das Ergebnis ACTH "erhöht" - wie hoch, weiß ich bisher nicht.
Erhöht, das schrieb ich bereits, ist dieser Wert im September bei allen Pferden, eindeutige Cushingwerte siedeln sich zumeist im mehrere Hunderterbereich an, das ECS ist bei euch dann sicher unter Einbeziehung der klinischen Beurteilung diagnostiziert worden?!
Der Reheschub ist relativ mild verlaufen, auf einem Bein eine Hufbeinsenkung um 2 Grad, auf dem anderen keine Rotation erkennbar......
Die Absenkung des Hufbeines wird in mm bzw. cm angegeben, die Rotation in Grad, von daher bin ich nun etwas irritiertHast du die Röntgenbilder und könntest die hier einstellen? Es muss aber darauf hingewiesen werden das ein Nachrotieren oder ein weiteres Absinken noch immer möglich ist wenn z.B.keine oder falsche Unterstützung durch Rehebeschlag stattfindet oder zu früh und/oder falsch belastet wird. Darüber wirst du sicher mit deinem HS ausführlich gesprochen haben und bist gut unterrichtet, zudem hast du ja von einer adäquaten Bearbeitung durch ihn berichtet. Leider wird von den TÄ oft viel zu früh Entwarnung gegeben und das Pferd wieder zu schnell in allen Gangarten genutzt oder an der Longe gearbeitet. Der Huf muss einmal gesund in Anbindung herunterwachsen um wieder tragfähig und gesund zu werden. Dies ist ein Vorgang der bei optimaler Hufbearbeitung und Unterstützung bis zu einem Jahr dauern kann, darauf möchte ich nur vorsorglich hinweisen.
Jetzt Box mit Heu/Stroh/Heulage-Fütterung, reduziert, damit sie weiter abspeckt.
Eine gute Entscheidung weil diese Maßnahmen auch den Insulinspiegel senken was unbedingt anzustreben ist, besser wäre allerdings das Heu einstündig zu waschen um unstr. Kohlenhydrate zu minimieren was zusätzlich auch das Gewicht reduzieren hilft. Zum gesunden Abnehmen sollte dein Pferd 1,5 % des ZIELkörpergewichtes an Futter erhalten.![]()
Kleiner Paddock tagsüber ein paar Stunden, weil sie dann ruhig ist - nur in der Box geht sie mir die Wände hoch.
In etwa drei Wochen stünde eine Kontrolle des ACTH-Wertes an. Da könnte ich dann auch die anderen Werte mit kontrollieren lassen.
Das wäre in jedem Fall sinnvoll, schön wäre aber wenn du nachfragen könntest ob du eine Kopie des gemachten Labors bekommen könntest. So kann man die Reheursache vielleicht schon klar erkennen und hat beim nächsten Blutentnahmetermin auch einen Vergleich wie die Entwicklung ist. Kannst du nicht in der Klinik um ein Prascendrezept bitten wo die Maus die Rehebehandlung bekommen hatte??
Toi toi toi für gutes Gelingen und halte uns bitte mal auf dem Laufenden
06.11.2013, 09:19
06.11.2013, 10:00
06.11.2013, 10:09
06.11.2013, 10:12
Mädy hat geschrieben:Das ist die Klinik wo ich die erste Packung geholt hatte weil ja schnell gehen musste. Bekam 160Tabletten für 120 Euro.
06.11.2013, 10:32
06.11.2013, 10:46
06.11.2013, 12:26
06.11.2013, 13:25
06.11.2013, 14:59
06.11.2013, 15:29
Kissyline hat geschrieben:Sorry. Ich wollte bestimmt keine Pferde scheu machenLeider macht mein TA es von der Antwort des LAVES abhänging, ob er das Rezept ausstellt oder eben nicht - also habe ich nachgefragt, ob das bei Prascend möglich ist und dies ist die Rückmeldung.
06.11.2013, 15:59
Nein! Das Thema hatten wir bereits!
In dem Fall hier geht es um nicht-verschreibungsdpflichtige Medikamente die nicht an Privatpersonen verschickt werden dürfen. Das betrifft z.B. auch homöopathische Tier-Medikamente.
Man kann trotzdem bestellen und lässt das Medikament an seine Hausapotheke oder seinen 'Stamm-TA ausliefern.
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